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125 Jahre Vogel

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Zukunft ist das große Thema im Jubiläumsjahr des traditionsreichen Fachverlags Vogel Business Media.

Um für die Zukunft gerüstet zu sein, musste Vogel in seiner Unternehmensgeschichte immer wieder neue Perspektiven einnehmen und Chancen erkennen.

Im Folgenden ein Schlaglicht auf das Wirken und die Wandlung von Vogel...






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Das Unternehmen wurde 1891 von Carl Gustav Vogel in Pößneck/Thüringen gegründet.

Der schnelle Erfolg des Fachverlages basiert auf der von Carl Gustav Vogel konzipierten Methode des sogenannten "Streu- und Wechselversandes".

Darunter versteht man den themenabhängigen Vertrieb einer Fachzeitschrift an wechselnde Bezieher, wodurch sukzessive die Gesamtheit der relevanten Zielgruppe erreicht wird.

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In der Zeit nach dem zweiten Weltkrieg hatte der in Ostdeutschland ansässige Verlag mit Enteignungen zu kämpfen.

Die Söhne des Gründers - Ludwig und Carl Gustav Vogel - flohen mit der verbliebenen Geschäftsausstattung in den Westen und gründeten in der Nähe von Coburg den Verlag neu.

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Der Neustart begann im Jahre 1948 in Neuses bei Coburg mit 9 Mitarbeitern in einer 34 Quadratmeter großen Baracke.
 
Aufgrund der verkehrsgünstigen Lage und einer langen Druck- und Verlagsgeschichte entschied die Geschäftsleitung, den Verlagsstandort ab 1952 sukzessive nach Würzburg zu verlagern.


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...ist der Verlag mit seinem Hauptsitz in Würzburg fest mit der Region verwurzelt.

Mit weiteren Standorten, verteilt über ganz Deutschland, ist Vogel stets in der Nähe seiner Kunden und Geschäftspartner.

So betreibt beispielsweise Vogel Ventures einen Standort in Berlin, welcher mit der dortigen Start-Up Szene kooperiert.

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Wir leben in einer vernetzten Welt.
Das Internet vernetzt die Welt - Vogel die Unternehmen.

Auf der folgenden interaktiven Karte finden Sie alle Standorte von Vogel Business Media und die Stammsitze der Schlüsselindustrien in Deutschland.

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Auch im Bereich der Vernetzung ist Vogel Business Media tätig. Der Verlag legt großen Wert auf Informations- und Wissensaustausch und bieten durch seine Gründerwerkstatt Raum für Start-ups.

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Neben Kapital bietet Vogel Gründern auch Raum, in dem sie die Ideen von heute zu den Erfolgen von morgen machen.

Die Gründerwerkstatt steht für Vogels Blick nach vorn: Früher betriebseigene Schlosserei und Schreinerei, ist sie heute der Platz für Gründer, die Vogel in die Zukunft begleitet.

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Wenn Vogel den Blick auf die Märkte der Zukunft richtet, ist Matthias Bauer dabei. Sein Job: Die Unternehmen finden, die bald mit Vogel abheben.

Ortstermin in der VBM-Zentrale in Würzburg...

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Matthias Bauer / Vogel Business Media

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Zuverlässige Informationen werden immer wichtiger, um Märkte und Entscheidungsoptionen zu bewerten.
Atheneum Partners vermittelt hierzu sein
Expertennetzwerk und bietet Markteinblicke aus erster Hand.

Vogel Business Media ist dabei nicht nur ein wichtiger Investor für Atheneum. Beide Unternehmen profitieren von der Zusammenarbeit.


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Mathias Wengeler / Founder & CEO at Atheneum Partners

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Die vier bisherigen industriellen Revolutionen wurden von elektrischem Strom, Fließbandarbeit, Computer gestützter Automation oder der Digitalisierung getrieben: Die Wirtschaft und ihr Mittelstand mussten mit der Zeit gehen und sich auf die Innovationen ihrer Zeit einlassen.

Die Vernetzung und Kommunikation des Wirtschaftslebens ist dabei komplexer und bedeutender geworden. Dieser Trend wird durch die Digitalisierung beschleunigt. Und so wie die Kunden von Vogel sich in der 125-jährigen Firmengeschichte den Herausforderungen des Fortschritts stellten, hat das auch Vogel selbst getan. Zum klassischen Print-Geschäft kamen neue Geschäftsbereiche hinzu.

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Der Begriff Industrie 4.0 wurde 2011 auf der Hannovermesse von der Bundesregierung ins Leben gerufen. Fertigungsprozesse sollen automatisiert ablaufen, die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine vorangetrieben und die Qualitätssicherung in die Fertigungsprozesse integriert werden.

Die Industrie 4.0 folgt auf die sogenannte dritte industrielle Revolution, in der das Einsetzen von Elektronik, Robotersystemen und Informationstechnologie (IT)  zur Automatisierung der Produktion führte.

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Schicht für Schicht werden die Informationen an die Maschine übertragen. An der Maschine selbst müssen nur noch Parameter wie Temperatur oder Abspritzzeit eingestellt werden. Die Produktion erfolgt anschließend automatisch.

Additive Fertigung ist ein Prozess, bei dem durch die Ablagerung von Material schichtweise ein Bauteil gefertigt wird. Man kann sich den Prozess wie eine Heißklebepistole vorstellen. Eine Kunststoffschicht wird dabei auf die nächste Schicht gespritzt. Es entsteht nach und nach ein Bauteil.

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Im Fertigungsprozess sieht man zwei Kunststoffkomponenten, die mit einer speziellen Technik aneinander geklebt werden. Eine Wärmebildkamera an der Maschine misst in Echtzeit die Temperatur und vergleicht den Soll- mit dem Istzustand. So kann die Haftung der beiden Komponenten überprüft werden.

Der Vergleich wird über einen Bildschirm an der Maschine angezeigt. Gibt es Abweichungen wird die fehlerhafte Ware sofort von dem Roboter erkannt und aussortiert.

Unternehmen können so fehlerhafte Ware komplett vermeiden und ihre Kosten für Nachbearbeitung deutlich reduzieren.

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Ähnlich wie beim Fertigungsprozess zuvor entnimmt der Roboter das Produkt aus der Spritzgussmaschine, hält es vor einen Laser und legt es anschließend auf ein Fließband ab. Mit dem Laser wird die Farbe der Produkte überprüft. Das Messverfahren nennt sich Farbwellenreflexion. Der Sensor erkennt die reflektierte Farbe und vergleicht die Ist- mit der Sollfarbe.

Robotersysteme, die mit Menschen in Interaktion treten werden collaborative Robotersysteme genannt.

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700 Mitarbeiter in Deutschland. 300 weitere weltweit. Darunter 30 Auszubildende. Für insgesamt 1.000 Menschen will im Hause Vogel Business Media gesorgt sein.

Immer wieder ausgezeichnet als "familienfreundlichstes Unternehmen Mainfrankens". Home-Office-Modelle, Eltern-Kind-Räume und flexible Arbeitszeiten schaffen eine Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Mobile Massagen, Ruheräume und jährliche Gesundheitstage fördern einen Ausgleich zum Schreibtisch-Leben. Eine Firmenband und zahlreiche Hobbygruppen bringen die Vogelianer einander näher.

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Die Vogel-Perspektive

Im Interview mit Mitarbeitern

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Seit über 125 Jahren beruht das Geschäftsmodell von Vogel auf der Schaffung von Kontakten zwischen den Kunden.

Mit rund 100 Fachzeitschriften und einem umfangreichem Angebot an Fachliteratur versteht sich Vogel als effizienter Partner bei der zielgerichteten Informationsaufnahme und -verarbeitung seiner Kunden.

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“Ich kreiere Geschichten und plane Filmprojekte. Von der Idee über die Umsetzung bis hin zum fertigen Produkt.” 
Vincent Schünzel

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“Ich bin verantwortlich für die Evaluation, den Test und die Umsetzung neuer Geschäftsfelder, Business Models und Projektmanagement. Aktuell bauen wir eine neue Medienmarke auf.”
Julia Moßner

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“Meine Aufgabe als Frontend-Developer und  Kommunikationsdesigner besteht darin, digitale Konzepte zu designen und sie anschließend mittels HTML und CSS für den Browser zu übersetzen.“
Markus Mager

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"Ich bin verantwortlich für das Analysieren unserer Webseiten und dem Erstellen von Reportings. Zudem kümmere ich mich um das Schalten von AdWords-Anzeigen und die Suchmaschinenoptimierung unserer Portale."
Janine Schmidl

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“Die Entwicklung von neuen Geschäftsmodellen ist die Aufgabe von mir. Mein Tag dreht sich dabei um Marktstudien, Kundenbedürfnisse und Wettbewerbsanalysen.”
Markus Dalke

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“Ich administriere und optimiere die 189 Websites und digitalen Produkte von Vogel Business Media. Zudem sorge ich dafür, dass die Suche für unsere monatlich 4 Mio. Online-User reibungslos funktioniert.”
Julia Elpel

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“Die Arbeit als Redakteurin bei Vogel Business Media  ist sehr vielseitig. Neben der Arbeit am gedruckten Heft und am Online-Auftritt zählen der Besuch von Messen, Besuche bei Kunden und die Moderation von Webinaren zu meinen persönlichen Lieblingstätigkeiten.”
Monika Zwettler

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“Meine Hauptaufgabe ist es, in Zusammenarbeit mit den Fachredaktionen ein mehrmediales und praxisnahes Fachbuchprogramm für die Zielgruppen unserer Industrie-Medien-Marken zu entwickeln. Das Fachinformationsprogramm ist Bestandteil der 4-Felder Strategie. Es basiert auf einem intensiven Networking mit Experten in der Industrie, Verbänden und Organisationen.”
Niels Bernau

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“Meine Aufgabe ist die persönliche und telefonische Betreuung von Schlüsselkunden der Medienmarken elektrotechnik und konstruktionspraxis. Ich führe Verkaufs- und Beratungsgespräche beim Kunden und auf Messen. Erschließe neue Markt- und Kundenpotenziale und arbeite mit der Redaktion hinsichtlich Kundenwünschen zusammen.”
Silvia Zeiner

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„Als Redakteur suche ich ständig nach neuen, spannenden Themen für unsere Leser. Meine Hauptaufgabe besteht darin, diese Themen zielgruppengerecht aufzubereiten.“
Jan Vollmuth

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Herausforderungen der Digitalisierung

Stefan Rühling
Vorsitzender der Geschäftsführung

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"Die Digitalisierung stellt die größte Revolution in der Medienbranche seit Erfindung des Buchdruckes dar.
Besonders innovativ ist Vogel im Bereich Educational Marketing.  Darunter fallen beispielsweise von Sponsoren finanzierte, weiterbildende Inhalte wie Webinare,
Webcasts und Whitepaper." 
Stefan Rühling
Vorsitzender d. Geschäftsführung

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Prof. Dr. Rainer Thome

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Vorher/Nacher Ansicht

Die Shedhalle 1955/2015

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In den ehemaligen Druck- und Produktionshallen der Vogel Medien Gruppe finden Events ein repräsentatives Zuhause.

Die einzigartige Location bietet 2.650 qm Raum für Kongresse, Galas, Konzerte, Messen, Tagungen, Gespräche, Ausstellungen oder Seminare.



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Industry meets Culture
VCC - ein Ort für Kontakte und Begegnungen!


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Umfassende Branchenkenntnisse und ein umspannendes Expertennetzwerk bilden das Fundament eines individuell zugeschnittenen Instrumentariums für Firmenkommunikation.


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Übersicht

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Kapitel 1 125 Jahre Vogel - Neue Perspektiven

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Kapitel 2 Vogel im Industrieland Deutschland

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Kapitel 3 Vogel heute und morgen

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Kapitel 4 Vogelblick auf die Zukunft

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Kapitel 5 Industrie 4.0

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Kapitel 6 Vogelianer

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